Interessante Meldungen zum Thema


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Auf dieser Seite haben wir für Sie einige interessante Artikel und Meldungen aus dem Nachrichtenticker  hervorgehoben.Sie finden innerhalb dieser weitere Links zu Informationen, Hilfsangeboten oder Broschüren.

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Essstörungen - Was Jugendliche davor schützt - BZgA bietet Antworten


Gestörtes Essverhalten und damit verbundene Erkrankungen wie Anorexie, Bulimie und Binge Eating nehmen in Deutschland zu. Bereits jedes fünfte Kind zwischen 11 und 17 Jahren zeigt Symptome eines gestörten Essverhaltens. Am häufigsten betroffen sind Jugendliche, besonders Mädchen und junge Frauen.

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Informationen und Hilfe bei Magersucht und Bulimie - Bundesfamilienministerium gibt Broschüre für Eltern, Pädagogen und Provider heraus


Essstörungen wie Anorexie und Bulimie bilden eine immer größere Gefahr: Fast ein Viertel (22 Prozent) der 11- bis 17-jährigen Mädchen in Deutschland leidet an Magersucht (Anorexia nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) - Tendenz steigend.

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Beratungsserver für Essstörungen erfolgreich

Uni Leipzig. Das Internetangebot "ab-server.de" der Deutschen Forschungsinitiative Essstörungen e.V. und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig berät jährlich ca. 1.000 Betroffene bei Magersucht und Bulimie. Das breite Spektrum von Angeboten, das deutschlandweit und darüber hinaus einzigartig ist, führte zum großen Erfolg des Portals. Es feiert jetzt 10-jähriges Bestehen.

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Good Practice Projekt: Leibeslust - Lebenslust - Gesundheitsförderung für Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen

Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen (z. B. Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit) haben eine kürzere Lebenszeit und erkranken häufiger. Die BZgA stellt zu ihrem Schwerpunkthema „Gesundheitliche Chancengleichheit“ hier in kurzer Folge Beispiele guter Praxis in der Gesundheitsförderung für Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen vor.

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Iss den Teller leer! Irrtümer der traditionellen Ernährungserziehung

(aid) - Die Erziehung von Kindern ist heute viel liberaler als noch in unserer Eltern- oder Großelterngeneration. Dennoch halten sich bestimmte Tischregeln aus "Großmutters Zeiten" hartnäckig. So zum Beispiel: "Iss den Teller leer!": Einer Kindergeneration, die den täglichen Spagat zwischen Nahrungsmittelüberfluss und Bewegungsarmut bewältigen muss, kann eine derartige Aufforderung mehr schaden als nutzen. Viel wichtiger ist es, dass Kinder eine flexible Kontrolle ihres Essverhaltens lernen und ihr gesundes Gespür für Hunger und Sättigung bewahren. Aus diesem Grund sollte die Regel heute lauten: "Jeder nimmt nur so viel, wie er essen möchte".

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Essstörungen haben viele Facetten - Experten diskutieren über neue, frühe Formen

(aid). Wenn von Essstörungen die Rede ist, haben vermutlich viele das Foto des abgemagerten Models vor Augen, mit dem eine italienische Modemarke kürzlich für Aufsehen sorgte. Tatsächlich sind aber unspezifische Essstörungen viel häufiger als die klassische Magersucht oder die ebenfalls allgemein bekannte Bulimie (Ess-Brech-Sucht).

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Neue Studie der BZgA belegt ein relativ entspanntes Verhältnis der 14-17Jährigen zum eigenen Körper

Zwei von drei Jungen (62 Prozent) fühlen sich wohl im eigenen Körper, bei den Mädchen sind es nur knapp die Hälfte (46 Prozent). Mädchen sehen sich kritischer, aber von einer generell negativen Einstellung zum eigenen Körper kann auch bei ihnen nicht die Rede sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative EMNID-Studie im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), deren erste Auswertungsergebnisse nun vorliegen.

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